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	<description>Der deutschsprachige TV-Sender&#60;br /&#62;für Wissenschaft und Technologie</description>
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		<title>TV-Fenster: biotechnologie.tv &#8211; Folge 102</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissensmagazin der Biotechnologie-Branche Das von der Bundesregierung geförderte biotechnologie.tv berichtet alle zwei Wochen über Aktuelles aus diesem stark wachsenden Sektor in Forschung und Industrie. Die drei Schwerpunktthemen der neuesten Ausgabe in unserem TV-Fenster: - 4D-Mikroskopietechnik gegen den Malaria-Erreger - Die eigene DNA als Kunstwerk - Tabakpflanzen erzeugen HIV-Antikörper Link-Empfehlungen der Redaktion von HYPERRAUM.TV zu weiterführenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;8_biotech_mp4/3114_biotech_tv_102;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/05/3114-biotechtv-102-680.png"></script></p>
<h2>Wissensmagazin der Biotechnologie-Branche</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Das von der Bundesregierung geförderte biotechnologie.tv berichtet alle zwei Wochen über Aktuelles aus diesem stark wachsenden Sektor in Forschung und Industrie. Die drei Schwerpunktthemen der neuesten Ausgabe in unserem TV-Fenster:</p>
<p>- 4D-Mikroskopietechnik gegen den Malaria-Erreger</p>
<p>- Die eigene DNA als Kunstwerk</p>
<p>- Tabakpflanzen erzeugen HIV-Antikörper</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlungen der Redaktion von HYPERRAUM.TV zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong> &#8211; Mehr Brancheninfos über Biotechnologie.de &#8211; <a href="http://www.biotechnologie.de/">Link</a><br />
 &#8211; e.conomy der Bundesregierung zur Biotechnologie &#8211; <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/emags/economy/051/t-1-biotechnologie-grosse-chancen-fuer-die-zukunft.html">Link</a><br />
 &#8211; Hightech-Strategie der Bundesregierung zur Biotechnologie &#8211; <a href="http://www.bmbf.de/de/6955.php/">Link</a></strong></p>
<p>© biotechnologie.de 2012</p>
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		<title>Hyperthermie setzt neue Maßstäbe</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/05/08/hyperthermie/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2012/05/08/hyperthermie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie/Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin / Medizintechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[interdisziplinäre Krebstherapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wärmebehandlung verstärkt Chemo- und Strahlentherapie um Faktor 3 Die Hyperthermie – Wärmebehandlung &#8211; leidet in der Onkologie bis heute an ihrem schlechten Image, das sich durch den Einsatz der Therapie ohne genügend Grundlagenkenntnisse in den siebziger und achtziger Jahren entwickelt hat. Inzwischen belegen jedoch immer mehr Studien ihre Wirksamkeit, während gleichzeitig die Molekularbiologie auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2076_B_Hyperthermie;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/05/2076-hyperthermie-680.png"></script></p>
<h2>Wärmebehandlung verstärkt Chemo- und Strahlentherapie um Faktor 3</h2>
<p class="intro">Die Hyperthermie – Wärmebehandlung &#8211; leidet in der Onkologie bis heute an ihrem schlechten Image, das sich durch den Einsatz der Therapie ohne genügend Grundlagenkenntnisse in den siebziger und achtziger Jahren entwickelt hat. Inzwischen belegen jedoch immer mehr Studien ihre Wirksamkeit, während gleichzeitig die Molekularbiologie auch die zugrunde liegenden Wirkungsmechanismen in den Krebszellen entschlüsselt.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlungen der Redaktion zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong>- Mehr Infos zu den molekularbiologischen Grundlagen über künstliches Fieber als Krebstherapie in unserer Reportage <a href="http://www.hyperraum.tv/2012/03/24/hitzeschock-proteine/">Link</a></strong></p>
<p><strong>- Experten-Interview mit Prof. Dr. Rolf Sauer zur interdisziplinären Krebstherapie <a href="http://www.hyperraum.tv/2012/03/05/sauer-interview/">Link</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Mehr zum Inhalt des Videos:</span></strong></p>
<p>Obwohl an großen deutschen Universitätskliniken der Nachweis der ergänzenden Behandlungsmethode längst erbracht wurde, fehlen der Therapie immer noch die Weihen der Krankenkassen. Das könnte sich bald ändern, da derzeit umfangreiche Studien an Universitätskliniken anlaufen, die den schon praktisch erwiesenen Erfolg auch wissenschaftlich untermauern sollen. Die aufwändige Technologie, bei der Wärme von 41 bis 43 Grad mit Hilfe von Nadeln ins Körperinnere geführt wird, ist heute auf den Einsatz in einigen wenigen großen Tumorzentren in Deutschland wie der Strahlenklinik der Universität in Erlangen oder dem Universitätsklinikum in Tübingen beschränkt. Dort befinden sich auch sogenannte translationale molekularbiologische Forschungsstätten, deren wissenschaftliche Erkenntnisse dann früh in den Alltag der Universitätskliniken überführt werden können.</p>
<p>Man unterscheidet heute zwei medizintechnisch unterschiedliche Verfahren: lokale Oberflächen-Hyperthermie wird vor allem für Brustkrebs oder Hautkrebs genutzt, wo die Tumoren oberflächennah behandelt werden können. Mit der regionalen Tiefen-Hyperthermie lässt sich auch Krebsgewebe im Körperinneren behandeln, dazu zählen vor allem Eierstockkrebs, Blasen-, Darm- und Speiseröhrenkrebs. Wesentlich für den Behandlungserfolg durch Hyperthermie ist eine präzise Wärmezufuhr, sowohl hinsichtlich der lokalen Beschränkung auf kranke Zellen als auch im Bezug auf die Höhe der zugeführten Temperatur. Bei der regionalen Tiefen-Hyperthermie musste diese Temperaturmessung bis vor kurzem invasiv mit Sonden durchgeführt werden, inzwischen kann sie auf indirektem Weg durch Magnetresonanz-Verfahren erfolgen.</p>
<p>© mce mediacomeurope GmbH 2012</p>
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		<title>TV-Fenster: biotechnologie.tv &#8211; Folge 101</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/05/03/biotech-tv-101/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissensmagazin der Biotechnologie-Branche Das von der Bundesregierung geförderte biotechnologie.tv berichtet alle zwei Wochen über Aktuelles aus diesem stark wachsenden Sektor in Forschung und Industrie. Die drei Schwerpunktthemen der neuesten Ausgabe in unserem TV-Fenster: - Der Zell-Kultur-Beutel, ein neues Verfahren zum keimfreien Züchten von Zellen - Biotech-Begriffe in den Sand gemalt - Warum können Insekten so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;8_biotech_mp4/3113_biotech_tv_101;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/04/3113-biotechtv-101-680.png"></script></p>
<h2>Wissensmagazin der Biotechnologie-Branche</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Das von der Bundesregierung geförderte biotechnologie.tv berichtet alle zwei Wochen über Aktuelles aus diesem stark wachsenden Sektor in Forschung und Industrie. Die drei Schwerpunktthemen der neuesten Ausgabe in unserem TV-Fenster:</p>
<p>- Der Zell-Kultur-Beutel, ein neues Verfahren zum keimfreien Züchten von Zellen </p>
<p>- Biotech-Begriffe in den Sand gemalt </p>
<p>- Warum können Insekten so gut klettern?</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlungen der Redaktion von HYPERRAUM.TV zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong> &#8211; Mehr Brancheninfos über Biotechnologie.de &#8211; <a href="http://www.biotechnologie.de/">Link</a><br />
 &#8211; e.conomy der Bundesregierung zur Biotechnologie &#8211; <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/emags/economy/051/t-1-biotechnologie-grosse-chancen-fuer-die-zukunft.html">Link</a><br />
 &#8211; Hightech-Strategie der Bundesregierung zur Biotechnologie &#8211; <a href="http://www.bmbf.de/de/6955.php/">Link</a></strong></p>
<p>© biotechnologie.de 2012</p>
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		</item>
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		<title>Chirurgie am fluoreszierenden Gewebe</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/04/25/helmholtz-schroedingerpreis/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medizin / Medizintechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Erwin Schrödinger-Preis 2011 für molekulares Bildgebungsverfahren mit Echtzeitkamera Prof. Dr. Vasilis Ntziachristos vom Helmholtz Zentrum München sowie Prof. Dr. Gooitzen Michell van Dam von der Universität Groningen entwickelten gemeinsam ein Bildgebungsverfahren, mit dem sich Tumorzellen erstmals in Echtzeit mit einer Fluoreszenzkamera beobachten lassen. Diese Innovation könnte chirurgische Eingriffe revolutionieren. 2011 wurden die beiden Forscher dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;9_helmholtz_dlr_mp4/1903_helmholtz_schroedingerpreis;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/04/1903-schroedingerpreis-680.png"></script></p>
<h2>Erwin Schrödinger-Preis 2011 für molekulares Bildgebungsverfahren mit Echtzeitkamera</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Prof. Dr. Vasilis Ntziachristos vom Helmholtz Zentrum München sowie Prof. Dr. Gooitzen Michell van Dam von der Universität Groningen entwickelten gemeinsam ein Bildgebungsverfahren, mit dem sich Tumorzellen erstmals in Echtzeit mit einer Fluoreszenzkamera beobachten lassen. Diese Innovation könnte chirurgische Eingriffe revolutionieren. 2011 wurden die beiden Forscher dafür mit dem angesehenen Erwin Schrödinger-Preis ausgezeichnet.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlungen der Redaktion zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong>- Informationen zu den Erwin Schrödinger-Preisträgern <a href="http://www.helmholtz.de/forschung/forschungspreise/erwin_schroedinger_preis/">Link</a></strong></p>
<p><strong>- Wissenschaftlicher Artikel  „Going deeper than microscopy: the optical imaging frontier in biology” von Vasilis Ntziachristos in: Nature Methods <a href="http://www.nature.com/nmeth/journal/v7/n8/full/nmeth.1483.html">Link</a></strong></p>
<p><strong>- Wissenschaftlicher Artikel „Molecular Imaging by Means of Multispectral Optoacoustic Tomography” von Vasilis Ntziachristos und Daniel Razansky in: Chemical Reviews <a href=" http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/cr9002566">Link</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Mehr zum Inhalt des Videos:</span></strong></p>
<p>Operationen und endoskopische Eingriffe werden bis heute größtenteils vom Auge des Arztes geleitet. Die Sicht in den Körper ist dabei sehr begrenzt, denn selbst mit modernen Techniken kann der Chirurg nur in obere Gewebeschichten blicken. Sehr kleine, verborgene Tumore bleiben praktisch unsichtbar.</p>
<p>Prof. Vasilis Ntziachristos vom Institut für biologische und medizinische Bildgebung am Helmholtz Zentrum München und Prof. Gooitzen Michell van Dam, University Medical Center Groningen, entwickelten gemeinsam ein molekulares Bildgebungsverfahren. Mit der Echtzeitkamera kann der Chirurg das fluoreszierende Gewebe direkt beobachten. Dadurch lassen sich winzige Tumore im Innern des Körpers aufspüren, ohne dabei umliegendes Gewebe zu verletzen. Die Diagnostik kleiner Tumorherde während eines chirurgischen Eingriffs war bislang nur sehr schwer bis gar nicht möglich. Nun aber können die Chirurgen das Skalpell punktgenau ansetzen.</p>
<p>Der Erwin Schrödinger-Preis wird seit über zehn Jahren von der Helmholtz-Gemeinschaft und vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft vergeben. Sie zeichnen mit dem nach dem Physiker Erwin Schrödinger benannten Forschungspreis herausragende wissenschaftliche oder technisch innovative Leistungen aus, die in Grenzgebieten zwischen verschiedenen Fächern der Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften erzielt worden sind.</p>
<p>© Helmholtz-Gemeinschaft 2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Fenster: biotechnologie.tv &#8211; Folge 100</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/04/18/biotech-tv-100/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2012/04/18/biotech-tv-100/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie/Biotechnologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Glycerin]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissensmagazin der Biotechnologie-Branche Das von der Bundesregierung geförderte biotechnologie.tv berichtet alle zwei Wochen über Aktuelles aus diesem stark wachsenden Sektor in Forschung und Industrie. Die drei Schwerpunktthemen der neuesten Ausgabe in unserem TV-Fenster: - FameLab: Wissenschaftler als Wortakrobaten - Rückblick auf 100 Folgen &#8220;biotechnologie.tv&#8221; - Mikroben-Mix verwertet Industrieabfälle Link-Empfehlungen der Redaktion von HYPERRAUM.TV zu weiterführenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;8_biotech_mp4/3112_biotech_tv_100;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/04/3112-biotechtv-100-680.png"></script></p>
<h2>Wissensmagazin der Biotechnologie-Branche</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Das von der Bundesregierung geförderte biotechnologie.tv berichtet alle zwei Wochen über Aktuelles aus diesem stark wachsenden Sektor in Forschung und Industrie. Die drei Schwerpunktthemen der neuesten Ausgabe in unserem TV-Fenster:</p>
<p>- FameLab: Wissenschaftler als Wortakrobaten</p>
<p>- Rückblick auf 100 Folgen &#8220;biotechnologie.tv&#8221; </p>
<p>- Mikroben-Mix verwertet Industrieabfälle</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlungen der Redaktion von HYPERRAUM.TV zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong> &#8211; Mehr Brancheninfos über Biotechnologie.de &#8211; <a href="http://www.biotechnologie.de/">Link</a><br />
 &#8211; e.conomy der Bundesregierung zur Biotechnologie &#8211; <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/emags/economy/051/t-1-biotechnologie-grosse-chancen-fuer-die-zukunft.html">Link</a><br />
 &#8211; Hightech-Strategie der Bundesregierung zur Biotechnologie &#8211; <a href="http://www.bmbf.de/de/6955.php/">Link</a></strong></p>
<p>© biotechnologie.de 2012</p>
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		<title>Projekt Weltumrundung mit Solarflugzeug</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/04/06/solar-impulse-weltumrundung/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[CNT als Basistechnologie des Ultraleichtfliegers Das Projekt Solar Impulse, initiiert von Bertrand Piccard, hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2014 die Erde mit einem solargetriebenen Flugzeug zu umrunden. Für den Ultraleicht-Flieger bildet die Technologie der Kohlenstoff-Nanoröhrchen das Herzstück – die ausgezeichnete mechanische Festigkeit macht sie zum idealen Konstruktionsmaterial, gleichzeitig aber verlängert die gute elektrische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2070_B_solarimpulse;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/04/2070-solarimpulse-680.png"></script></p>
<h2>CNT als Basistechnologie des Ultraleichtfliegers</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Das Projekt Solar Impulse, initiiert von Bertrand Piccard, hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2014 die Erde mit einem solargetriebenen Flugzeug zu umrunden. Für den Ultraleicht-Flieger bildet die Technologie der Kohlenstoff-Nanoröhrchen das Herzstück – die ausgezeichnete mechanische Festigkeit macht sie zum idealen Konstruktionsmaterial, gleichzeitig aber verlängert die gute elektrische Leitfähigkeit auch die Lebensdauer der eingesetzten Lithium-Ionen-Batterien.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlungen der Redaktion zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong>
<p>- Informationen zu Solar Impulse &#8211; <a href="http://www.solarimpulse.com/">Link</a></strong><br />
<strong>- BMFT-gefördertes R&#038;D-Projekt &#8220;Innovations-Allianz Kohlenstoff-Nanoröhrchen&#8221; der deutschen Industrie &#8211; <a href="http://www.inno-cnt.de/de/">Link</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Mehr zum Inhalt des Videos:</span></strong></p>
<p>Die Flugmaschine stellt das Non-Pus-Ultra dar, das heute entwicklungstechnisch machbar ist. Die riesige Spannweite von 63 Metern entspricht der eines Airbus A340, das Gewicht von 1600 kg jedoch dem eines Mittelklassewagens. Vier elektrische Motoren – der Antrieb eines Motorrollers. Höchstgeschwindigkeit: 70 Stundenkilometer – bei einer maximalen Reiseflughöhe von beachtlichen 8500 Metern.</p>
<p>Die erste große Erfolgsmeldung im Projekt Solar Impulse: Im Juli 2010 startet der Prototyp HB-SIA zum ersten solargetriebenen Nachtflug der Geschichte.  26 Stunden hielt sich der Flieger in der Luft. Am 23. Mai 2011 absolvierte das Flugzeug seinen ersten grenzüberschreitenden Flug: knapp dreizehn Stunden von Payenne in der Schweiz nach Brüssel in Belgien. Dort landete es erstmals auf einem internationalen Airport mit hohem Verkehrsaufkommen.</p>
<p>Mit dem Prototyp der zweiten Generation – dem HB-SIB &#8211; soll Solar Impulse bald für den großen Versuch gerüstet sein: 2014 wollen Bertrand Piccard und sein Partner André Borschberg die erste Weltumrundung mit einem Flieger starten, der allein durch Sonnenkraft angetrieben wird. Die ehrgeizige Vision der beiden Pioniere scheint auf Kurs. Im Februar 2012 simulierte das Team am Boden erstmals erfolgreich einen 72-Stunden-Flug mit der neuen Version, um Erkenntnisse für die Voraussetzungen eines solchen Langzeitfluges zu gewinnen.</p>
<p>© mce mediacomeurope GmbH 2012</p>
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		<item>
		<title>Sonnenstrom im Mondschein nutzen</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/04/05/infineon-solarfilm/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie/Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie-Entwicklungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Lithium-Ionen-Batterien]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Spannungsregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Stromspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Infomercial der Infineon Technologies AG Die Speicherung des volatilen Mediums Strom ist bis heute eine teure Aufgabe, gerade im privaten Einsatz von Solaranlagen. Mit einer Kombination von Solarzellen und Lithium-Ionen-Batterien als leistungsfähigen Energiespeichern lässt sich der tagsüber produzierte Sonnenstrom zwar über mehrere Stunden speichern, jedoch ist diese Methode noch sehr teuer. Wissenschaftler und Ingenieure von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;Infomercials_mp4/9046_infineon_solarfilm;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/04/9046-infineon-solarfilm-680.png"></script></p>
<h2>Infomercial der Infineon Technologies AG</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Die Speicherung des volatilen Mediums Strom ist bis heute eine teure Aufgabe, gerade im privaten Einsatz von Solaranlagen. Mit einer Kombination von Solarzellen und Lithium-Ionen-Batterien als leistungsfähigen Energiespeichern lässt sich der tagsüber produzierte Sonnenstrom zwar über mehrere Stunden speichern, jedoch ist diese Methode noch sehr teuer. Wissenschaftler und Ingenieure von Infineon arbeiten daher daran, die Stromspeicherung wirtschaftlicher zu machen: indem sie den Stromfluss zwischen Zelle und Energiespeicher so verlustfrei wie möglich gestalten.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlung der Redaktion zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong>- Infos zum Projekt Sol-ion für die Speicherung erneuerbarer Energien in Lithium-Ionen-Batterien &#8211; <a href="http://www.iwes.fraunhofer.de/de/projekte/suche/projekte_gesamt_/laufende/sol-ion.html">Link</a></strong></p>
<p><strong>- Mehr zu Infineons Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien &#8211; <a href="http://www.infineon.com/cms/en/product/applications/Renewable/index.html">Link</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Mehr zum Inhalt des Videos:</span></strong></p>
<p>Scheint viel Sonne, liefern die Solarzellen viel Strom mit hoher Spannung und umgekehrt. Die Batterien benötigen jedoch eine Spannung auf konstantem Niveau, damit sie optimal geladen werden können. Das heißt: Die Spannung der Solarmodule muss zum Teil um einige hundert Volt erhöht oder auch abgesenkt werden, ohne dass dabei Energie verloren geht. In einem aufwendigen Produktionsverfahren stellt Infineon spezielle Chips her, die genau diese Spannungsregelung übernehmen und den Stromfluss mit so geringen Verlusten wie möglich managen.</p>
<p>Die neue Technologie wird im europäischen Sol-ion Projekt unter Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in einem Einfamilienhaus getestet und weiter erforscht. Die gesamte Technik, die die Größe eines kleinen Schranks hat, findet in jedem Keller Platz. Scheint die Sonne, fließt der Strom direkt in die Hausleitungen. Und zwar nur genau so viel, wie Geschirrspüler, Kühlschrank und Waschmaschine gerade benötigen. Produzieren die Zellen mehr Strom als gebraucht wird, fließt der überschüssige Solarstrom in die Batterie. Nach Sonnenuntergang versorgt dann die Batterie das Haus mit der erforderlichen elektrischen Energie.</p>
<p>Das Video zeigt, wie der Solarstrom im eigenen Heim effizient gespeichert werden kann und wie das Spannungs-Management funktioniert.</p>
<p>© Infineon Technologies AG 2012</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Simulationen für Offshore-Windparks</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/04/05/offshore-simulationen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie/Ökologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Alpha Ventus]]></category>
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		<category><![CDATA[Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Simulationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mathematische Modelle der Wechselwirkung von Material und Natur Jüngste Nachrichten um die festgestellten Beschädigungen der Fundamente von Offshore-Parks zeigen, wie groß der Forschungsbedarf für solche Anlagen noch ist. Die Technologie ist weit davon entfernt, ausgereift zu sein. In einem vom Bund geförderten Großforschungsprojekt am Beispiel Alpha Ventus geht es auch um die Entwicklung von Simulationen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;6_kit_siemens_mp4/1602_rave_teil2;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/03/1602-rave2-680.png"></script></p>
<h2>Mathematische Modelle der Wechselwirkung von Material und Natur</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Jüngste Nachrichten um die festgestellten Beschädigungen der Fundamente von Offshore-Parks zeigen, wie groß der Forschungsbedarf für solche Anlagen noch ist. Die Technologie ist weit davon entfernt, ausgereift zu sein. In einem vom Bund geförderten Großforschungsprojekt am Beispiel Alpha Ventus geht es auch um die Entwicklung von Simulationen, die die Wirkungen der Naturkräfte auf Rotorblätter und Fundamente theoretisch erfassen sollen.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlung der Redaktion zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong>- Mehr Infos dazu beim Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik &#8211; <a href="http://www.iwes.fraunhofer.de/">Link</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Mehr zum Inhalt des Videos:</span></strong></p>
<p>Fundamente und Rotorblätter werden vor Ort im Offshore-Park eingehenden Analysen unterzogen, beispielsweise die Aerodynamik des Windes auf die Rotorblätter. Parallel dazu sollen Simulationen das theoretische Modell erfassen. Laser messen dazu die Turbulenzen vor und hinter einer Windkraftanlage auf die Zehntelsekunde genau. Mit Hilfe dieser Daten können die Stuttgarter Wissenschaftler erstmalig ein mathematisches Modell abgleichen, das auf rein theoretischen Berechnungen beruht. Diese Erkenntnisse helfen Ingenieuren künftig bei der Konstruktion von leichteren Rotorblättern und bei der Positionierung der einzelnen Rotoren in einem Offshore-Park.</p>
<p>© Fraunhofer-Gesellschaft 2012</p>
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		<title>Müll: Rohstoff für die Mega-Cities von morgen</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/04/05/vdma-muell/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energietechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie/Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie-Entwicklungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Materialwissenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Müll-Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Müllverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Müllverbrennungsanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[VDMA]]></category>

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		<description><![CDATA[Infomercial des VDMA Schon heute lebt mehr als die Hälfte aller Menschen in Städten. Die rasante Urbanisierung bringt gewaltige Herausforderungen an die Energieversorgung und die Entsorgung des anfallenden Mülls mit sich. Link-Empfehlungen der Redaktion zu weiterführenden Informationen: - Mehr Infos zum Müllrecycling der deutschen Industrie &#8211; Link - Unsere Reportage zu Masdar City &#8211; Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;Infomercials_mp4/9039_vdma_muell;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/02/9039-vdma-muell-680.png"></script></p>
<h2>Infomercial des VDMA</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Schon heute lebt mehr als die Hälfte aller Menschen in Städten. Die rasante Urbanisierung bringt gewaltige Herausforderungen an die Energieversorgung und die Entsorgung des anfallenden Mülls mit sich.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlungen der Redaktion zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong>- Mehr Infos zum Müllrecycling der deutschen Industrie &#8211; <a href="http://www.recyclingportal.eu/">Link</a></strong><br />
<strong>- Unsere Reportage zu Masdar City &#8211; <a href="http://www.hyperraum.tv/2010/08/31/masdar-city-oeffnet-die-tore">Link</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Mehr zum Inhalt des Videos:</span></strong></p>
<p>Bürotürme, Fabriken oder Wohnhäuser sind Energiefresser. Schon jetzt macht ihre Versorgung mit Strom, Wärme und Kühlung rund ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs in Europa aus. Ihre Klimatisierung beeinflusst Kosten und Nutzen. Abwärme, die bei anderen Prozessen als Abfall entsteht, kann hier effizient eingesetzt werden. Bereits bei unseren heutigen Klimasystemen nutzen wir Abwärme, bei zukünftigen Projekten wird sie noch stärker in Lösungen eingebunden.</p>
<p>Ein Beispiel für das Riesenpotential, Energie aus Müll zu gewinnen: In den letzten Jahren haben sich viele Verfahren zur Aufbereitung von Abfällen etabliert. Eine dieser Möglichkeiten ist die Verbrennung von Hausmüll in Müllverbrennungsanlagen zur Energieezeugung. Schon heute können rund siebzig Prozent des in Abfall enthaltenen Brennstoffs als elektrische Energie oder als Prozessdampf einer nachgeschalteten weiteren Nutzung zugeführt werden. Neue Verfahren gewinnen aus Grün-Abfällen durch biologische und mechanische Prozesse Biogas. Allein in Deutschland werden jährlich etwa acht Millionen Tonnen Bio- und Grünabfälle erfasst. Mit ihm ließen sich theoretisch bis zu 5 Prozent des jährlich in Deutschland benötigten Stroms abdecken.</p>
<p>Für zukünftige Megastädte sind jedoch weitere Konzepte für das Müllrecycling in Planung. Sie kombinieren stoffliches Recycling mit der thermischen Verwertung von Restabfällen. Wie solch eine ressourcenschonende Zukunft aussehen kann, zeigt das Beispiel von Masdar City, einer Stadt vom Reißbrett, die in der Wüste von Abu Dhabi entsteht. Auch hier soll der anfallende organische Abfall in Biotreibstoffe umgewandelt werden. Die Vision ist kühn: 50 000 Menschen sollen dereinst in Masdar City leben und arbeiten, ohne ihre Umwelt mit Kohlendioxid oder Müll zu belasten.</p>
<p>© VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau 2011</p>
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		<title>TV-Fenster: biotechnologie.tv &#8211; Folge 99</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2012/03/27/biotech-tv-099/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie/Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin / Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[DNA]]></category>
		<category><![CDATA[DNA Learning Center]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhelix]]></category>
		<category><![CDATA[Herzzellen]]></category>
		<category><![CDATA[MPI für Herz- und Lungenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Photograph 51]]></category>
		<category><![CDATA[Rosalind Franklin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissensmagazin der Biotechnologie-Branche Das von der Bundesregierung geförderte biotechnologie.tv berichtet alle zwei Wochen über Aktuelles aus diesem stark wachsenden Sektor in Forschung und Industrie. Die drei Schwerpunktthemen der neuesten Ausgabe in unserem TV-Fenster: - Photograph 51: Ein Theaterstück über Rosalind Franklin und die Entdeckung der Doppelhelix - Der Youtube-Kanal &#8220;DNA Learning Center&#8221; - MPI-Forscher will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;8_biotech_mp4/3111_biotech_tv_099;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2012/03/3111-biotechtv-099-680.png"></script></p>
<h2>Wissensmagazin der Biotechnologie-Branche</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Das von der Bundesregierung geförderte biotechnologie.tv berichtet alle zwei Wochen über Aktuelles aus diesem stark wachsenden Sektor in Forschung und Industrie. Die drei Schwerpunktthemen der neuesten Ausgabe in unserem TV-Fenster:</p>
<p>- Photograph 51: Ein Theaterstück über Rosalind Franklin und die Entdeckung der Doppelhelix </p>
<p>- Der Youtube-Kanal &#8220;DNA Learning Center&#8221; </p>
<p>- MPI-Forscher will Herzzellen auf einem Seidenstück züchten </p>
<p>© biotechnologie.de 2012</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlungen der Redaktion von HYPERRAUM.TV zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong> &#8211; Mehr Brancheninfos über Biotechnologie.de &#8211; <a href="http://www.biotechnologie.de/">Link</a><br />
 &#8211; e.conomy der Bundesregierung zur Biotechnologie &#8211; <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/emags/economy/051/t-1-biotechnologie-grosse-chancen-fuer-die-zukunft.html">Link</a><br />
 &#8211; Hightech-Strategie der Bundesregierung zur Biotechnologie &#8211; <a href="http://www.bmbf.de/de/6955.php/">Link</a></strong></p>
<p>© biotechnologie.de 2012</p>
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