Gewählte Kategorie Raumfahrt
Weltraum-Teleskop Hubble feiert 20. Geburtstag
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Neue Dimension der Himmelsschau
Das Weltraum-Teleskop Hubble feiert im Jahr 2010 seinen 20. Geburtstag. Nach anfänglichen Problemen, die mit einer Rettungs-Mission 1993 behoben werden konnten, ist Hubble ein verlässlicher Beobachter des Himmels geworden. Das in Erdumlaufbahn stationierte Teleskop hat das uns bekannte Universum weiter vergrößert. Es entdeckte in 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung – in Zonen, die bisher leer erschienen – bisher unbekannte Galaxien. Aber auch in der Milchstraße hat Hubble für ein noch sehr junges Forschungsgebiet, die Entdeckung der extraterrestrischen Planeten, wichtige Beiträge geleistet. Hyperraum.TV stellt die nun zwei Jahrzehnte dauernde Mission vor, zeigt die eindrucksvollsten Bilder von Hubble und lässt auch NASA-Astronauten zu Wort kommen, die das Weltraum-Teleskop seit dem Start des Betriebs mehrfach zu Wartungsarbeiten besucht haben. Experten gehen davon aus, dass Hubble noch bis 2014 Bilder zur Erde funken wird. Inzwischen startete die Entwicklung an seinem Nachfolger, dem James-Webb-Teleskop.
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Das neue Bild der Sonne
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Sonnenforschung mit SOHO und STEREO
Die Sonne birgt bis heute viele Geheimnisse, die die Wissenschaftler erst mühsam entschlüsseln. Vor allem dank der jüngsten Sonnensonden und ihrer spektakulären Bilder nehmen wir immer tieferen Einblick in die Geschehnisse auf unserem Zentralgestirn. SOHO und STEREO zeigen uns die gewaltigen Vorgänge auf der Oberfläche der Sonne in atemberaubenden Bildern und veranschaulichen, wie gewaltig die Wirkungen sind, die die Sonne auch auf unseren Planeten ausübt. Susanne Päch berichtet in dieser Studiosendung von Hyperraum.TV über das Bild der Sonne in der Wissenschaft und zeigt Videos der NASA über die solaren Vorgänge. Zum Abschluss präsentiert ein Video der Europäischen Raumfahrt-Organisation ESA den Low-Budget-Satellitentyp Proba, der mit einem innovativen Konzept auch für die Sonnnenforschung entwickelt wurde. Ziel des Konzeptes ist es, Satellitenplattformen anzubieten, mit denen wissenschaftliche Raumfahrt-Missionen kurzfristig umgesetzt werden können.
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Vortrags-Highlights: Prof. Dr. Tilman Spohn
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Astrobiologie: Wie Leben auf das Klima wirkt
In der Vortragsreihe “Klimazeitreise” von Geocycles und dem Max-Planck-Institut für Chemie betrachten Forscher das Phänomen Klima auf ganz unterschiedliche Weise. Der Planetologe Prof. Dr. Tilman Spohn, Direktor des Zentrums für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, sprach über die Wechselwirkungen, die Lebensformen mit den klimatischen Bedingungen haben. Dass auf der Erde beispielsweise Tiere und Menschen direkten Einfluss auf die Entwicklung der Atmosphäre und damit auch auf das Klima nehmen, ist lange bekannt. Spekulativer ist die Annahme, das Leben könnte auch tiefer in die Entwicklung des Planeten eingreifen. Zudem wirft er einen Blick auf Mars und Venus und gibt Aufschluss über die Wahrscheinlichkeit, dort Lebensformen finden zu können.
Einen weiteren Beitrag zu einem Vortrag der Reihe “Klimazeitreise” können Sie hier sehen.
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Mondflug anno 2010
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Revival der Mond-Astronauten
Inventions-TV berichtet über die Pläne der amerikanischen Weltraumbehörde NASA, im Jahr 2010 Astronauten zum Mond zu bringen und dies als Sprungbrett für Flüge zum Mars zu nutzen. Ziel der amerikanischen Raumfahrt-Strategie ist es, bis 2030 amerikanische Astronauten zum roten Planeten zu bringen.
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Bemannte Raumfahrt zum Mars
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Vom “Exomars” zur Astronauten-Landung
2010 wollen Menschen wieder auf dem Mond landen und dann auch zum Mars fliegen. Zur Vorbereitung werden Forschungssonden und Robot-Rover zum Mars geschickt. Konkret geplant ist die Mars-Mission Exomars von NASA und ESA. Wie diese neue „Space Generation“ von Rovern aussieht und was sie kann, zeigt die Studiosendung von Inventions-TV. Ziel ist es, künftig auch Astronauten auf den roten Planeten zu fliegen.
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Das Marionettenstück “Der Kristallplanet”
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Kontakt mit fremden Intelligenzen
Mit dem Marionettenspiel “Der Kristallplanet” bringt Herbert W. Franke eine seiner zahlreichen SciFi-Ideen auf die Bühne. Gerade dieses Stück scheint dafür bestimmt, im Marionettentheater aufgeführt zu werden. In diesem Beitrag erhalten Sie einen inhaltlichen Überblick über das Werk, das weit mehr ist als eine actionbetonte Handlung. Es geht dabei nicht nur um die Frage, ob und wie der Mensch mit fremden Intelligenzen überhaupt in Kommunikation treten kann, sondern auch um das Thema der Überwachung und Kontrolle des Staates über den Einzelnen. Insofern ist “Der Kristallplanet” mit seinen an Fäden geführten Astronauten auch eine Allegorie.
Mehr zum “Making of” des Stücks können Sie in einem weiteren Beitrag von Hyperraum.TV in der Rubrik “Kultur-Reportagen” hier erfahren.
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Das “Making of” eines Marionettenspiels
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“Der Kristallplanet” – Bühnenflug durchs Universum
Dass man mit Marionetten auch Stücke für Erwachsene auf die Bühne bringen kann, zeigt das avantgardistische Marionettenspiel „Der Kristallplanet“ aus der Feder des renommierten Autors Herbert W. Franke. Es kombiniert eindrucksvolle multimediale Bühneneffekte mit der realen Kulisse – für eine im Marionettentheater höchst ungewohnte Weltraumszenerie. Die Reise durch das Universum ist aber nicht nur ein optisch reizvolles Spektakel, sondern bietet auch Anregungen, sich mit Themen wie der Begegnung des Menschen mit fremden Intelligenzen oder der Kontrolle des Staates über das Individuum auseinanderzusetzen. Das Marionettenstück steht seit seiner Welturaufführung 2007 regelmäßig auf dem Spielplan des Marionettentheaters Bad Tölz.
Mehr zum Inhalt des Stücks “Der Kristallplanet“ erfahren Sie in der Rubrik “Kultur-Reportagen” hier.
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Das Apollo-Programm
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Vom Sputnik zur ersten Mondlandung
Das Apollo-Programm der NASA startete, nachdem Russland 1957 den ersten Satelliten – Sputnik 1 – in die Erdumlaufbahn geschossen hatte. Mit erheblichem finanziellen Aufwand gelang es der jungen Raumfahrt-Organisation NASA, 1969 erstmals Menschen auf einen fremden Himmelskörper zu bringen. Inventions-TV berichtet aus der Geschichte der Raumfahrt.
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Weltraum-Roboter für den Mars-Einsatz
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Scorpion: Entwicklung des DFKI in Bremen
Am Deutschen Forschungs-Institut für Künstliche Intelligenz, dem DFKI in Bremen, werden unterschiedliche Roboter speziell für den Einsatz in der Weltraumfahrt entwickelt. Scorpion ist ein achtbeiniger Roboter, dessen Fortbewegung von der Biologie inspiriert ist. Er soll auch auf dem Mars zum Einsatz kommen. Wir berichten in dieser Studiosendung über das Projekt “Scorpion”, einen achtbeinigen Robot, der sich in besonders steilem Gelände autonom fortbewegen kann.
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