<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HYPERRAUM.TV &#187; Kultur-Reportagen</title>
	<atom:link href="http://www.hyperraum.tv/category/kultur-reportagen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hyperraum.tv</link>
	<description>Der deutschsprachige TV-Sender&#60;br /&#62;für Wissenschaft und Technologie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 15:47:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Fünfzig Jahre bemannte Raumfahrt</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2011/12/30/50-jahre-bemannte-raumfahrt/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2011/12/30/50-jahre-bemannte-raumfahrt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Gagarin]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrtgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=7551</guid>
		<description><![CDATA[Juri Gagarin startet als erster Mensch ins All Nachdem am 4. Oktober 1953 der erste Sputnik seine Reise um die Erde angetreten hatte, war endgültig bewiesen, dass sich Flugkörper mit Raketenkraft sicher in eine schwerelose Bahn um die Erde bringen lassen können. Die Raumfahrt war damals ein Prestige-Thema der zwei Machtblöcke von Ost und West, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2057_B_esa_gagarin;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2011/12/2057-gagarin-680.png"></script></p>
<h2>Juri Gagarin startet als erster Mensch ins All</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Nachdem am 4. Oktober 1953 der erste Sputnik seine Reise um die Erde angetreten hatte, war endgültig bewiesen, dass sich Flugkörper mit Raketenkraft sicher in eine schwerelose Bahn um die Erde bringen lassen können. Die Raumfahrt war damals ein Prestige-Thema der zwei Machtblöcke von Ost und West, die sich im Zeitalter des Kalten Kriegs mit der Vormachtstellung im Weltraum auch militärische Vorteile versprachen.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Link-Empfehlung der Redaktion zu weiterführenden Informationen:</span></strong></p>
<p><strong>Mehr zum Leben im Weltall von der ESA &#8211; <a href="http://www.esa.int/esaCP/Life.html">Link</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Mehr zum Inhalt des Videos:</span></strong></p>
<p>Der Vorsprung, den die russischen Raumfahrtexperten sowohl hinsichtlich theoretischer Erkenntnisse als auch bezüglich praktischer Erfahrungen vor den Kollegen aus dem amerikanischen Westen hatten, hielt sich noch einige Jahre. So gebührt der damaligen UdSSR auch das Verdienst, den ersten Menschen ins All geschossen zu haben. Juri Gagarin startete am 12. April 1961 in seiner Raumkapsel Wostok 1 vom Startplatz in Baikonur zu einer 108 Minuten dauernden Umrundung der Erde. Das Zeitalter der bemannten Raumfahrt war eröffnet, das in den sechziger Jahren mit dem Wettlauf zum Mond fort gesetzt wurde.</p>
<p>Mit den Apolloflügen der amerikanischen Astronauten und ihren spektakulären Landungen auf unserem Trabanten war die weltweite Raumfahrt-Euphorie auf ihrem Höhepunkt. Heute ist die Weltraumstation ISS eine internationale Aktivität, in der Astronauten aus zahlreichen Ländern tätig sind.</p>
<p>Das Video der ESA zum fünfzigjährigen Jubiläum zeigt bedeutende historische Bild- und Filmdokumente aus den Anfängen der bemannten Raumfahrt.</p>
<p>© ESA 2011</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2011/12/30/50-jahre-bemannte-raumfahrt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von der Dampflok zum Transrapid</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2011/10/07/eisenbahn-historie/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2011/10/07/eisenbahn-historie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[August Scherl]]></category>
		<category><![CDATA[Dampflok]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn-Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrolok]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Kruckenberg]]></category>
		<category><![CDATA[George Stephenson]]></category>
		<category><![CDATA[historische Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Trevithick]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenzeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Päch]]></category>
		<category><![CDATA[Werner v. Siemens]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=6757</guid>
		<description><![CDATA[Eine kurze Zeit-Reise auf Schienen Die Geschichte der Eisenbahn beginnt im nordenglischen Bergbaugebiet von Newcastle. Technologisch ging es dabei nicht nur um die Entwicklung der dampfbetriebenen, mehrere Tonnen schweren Zugmaschine, sondern auch um die Konstruktion ausreichend belastbarer Schienen. Die Technologie, die ursprünglich für den Transport der abgebauten Kohle aus den Stollen entwickelt worden war, setzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2049_B_historischebahnen_neu;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2011/10/2049-historischebahnen-680.png"></script></p>
<h2>Eine kurze Zeit-Reise auf Schienen</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Die Geschichte der Eisenbahn beginnt im nordenglischen Bergbaugebiet von Newcastle. Technologisch ging es dabei nicht nur um die Entwicklung der dampfbetriebenen, mehrere Tonnen schweren Zugmaschine, sondern auch um die Konstruktion ausreichend belastbarer Schienen. Die Technologie, die ursprünglich für den Transport der abgebauten Kohle aus den Stollen entwickelt worden war, setzte sich im 19. Jahrhundert auch für die Personenbeförderung durch.</p>
<p>Die erste öffentliche Eisenbahn für den Personenbetrieb fuhr 1825 zwischen Stockton und Darlington. In der Folge entwickelte sich ein mächtiges Bahnnetz auf allen Kontinenten. Der nächste große Entwicklungssprung des Schienenverkehrs wurde stark durch den Ersten Weltkrieg ausgelöst. Kohle als Rohstoff für Dampfmaschinen wurde knapp, so gewann die Elektrotechnik für den Betrieb von Lokomotiven an Bedeutung. Dabei ging es aber nicht nur um geeignete Motoren für die Loks, auch die Bahntrassen mussten aufwändig elektrifiziert werden. Seit den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts rückte die Geschwindigkeit in den Mittelpunkt des ingenieurtechnischen Interesses.</p>
<p>Machen Sie mit unserer Moderatorin Dr. Susanne Päch eine kurze Zeitreise durch die spannende Geschichte der Eisenbahn – von den ersten Anfängen bis ins ausgehende 20. Jahrhundert.</p>
<p>© mce mediacomeurope GmbH 2011</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2011/10/07/eisenbahn-historie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>König trifft Erfinder!</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2011/09/30/koenig-trifft-erfinder/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2011/09/30/koenig-trifft-erfinder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Patente / Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamo]]></category>
		<category><![CDATA[E-Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizitätswerk]]></category>
		<category><![CDATA[erstes E-Werk]]></category>
		<category><![CDATA[erstes Elektrizitätswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig II.]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Linderhof]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens AG]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmund Schuckert]]></category>
		<category><![CDATA[Venusgrotte]]></category>
		<category><![CDATA[Werner von Siemens]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=6716</guid>
		<description><![CDATA[Werner von Siemens illuminierte die königliche Venusgrotte Märchenkönig Ludwig II. ist weithin als Bauherr gigantomanischer Schlösser bekannt, weniger in die Öffentlichkeit gedrungen ist seine Lebensleistung als Förderer innovativer Techniken. In der Venusgrotte von Schloss Linderhof begann 1878 das Zeitalter der Elektrifizierung mit dem Aufbau des weltweit ersten Elektrizitätswerks; kein Geringerer als Werner von Siemens lieferte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2064_B_siemens_linderhof;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2011/09/2064-linderhof-680.png"></script></p>
<h2>Werner von Siemens illuminierte die königliche Venusgrotte</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Märchenkönig Ludwig II. ist weithin als Bauherr gigantomanischer Schlösser bekannt, weniger in die Öffentlichkeit gedrungen ist seine Lebensleistung als Förderer innovativer Techniken. In der Venusgrotte von Schloss Linderhof begann 1878 das Zeitalter der Elektrifizierung mit dem Aufbau des weltweit ersten Elektrizitätswerks; kein Geringerer als Werner von Siemens lieferte die bis dato noch unbekannte Technologie.</p>
<p>Derzeit wird die tragische Lebensgeschichte des Märchenkönigs in einem großen Kinofilm an Originalschauplätzen seiner Schlösser in opulente Bilder gesetzt. Was dabei weniger im Blickpunkt steht, ist die Tatsache, dass der König von Bayern nicht nur ein großer Fan der Baukunst war, sondern gern auch den Einsatz innovativer Techniken förderte. So startete das Zeitalter der Elektrifizierung faktisch in einem königlichen Anwesen, in der Venusgrotte von Schloss Linderhof. Hier zog sich der König zurück, um in einer Traumwelt düsteren Gedanken nachzuhängen. Diese Tätigkeit sollte jedoch entsprechend illuminiert sein &#8211; und dafür war dem König modernste Technik gerade gut genug. In höchst königlichem Auftrag errichtete Sigmund Schuckert 1878 dafür das weltweit erste Elektrizitätswerk &#8211; auf Basis des Dynamos, den der bayerische Erfinder und Unternehmer Werner von Siemens erfunden hatte.</p>
<p>24 nach dem Siemens-Prinzip arbeitende Dynamomaschinen sowie Kohlebogenlampen von Siemens setzten damals die von Ludwig II. erträumte, märchenhaft strahlende Farbenpracht in der Venusgrotte in Szene. Man beachte: Diese elektrischen Anlagen in Linderhof wurden ein Jahr vor Thomas A. Edisons ersten Versuchen mit Glühlampen und vier Jahre vor der Errichtung der ersten öffentlichen Elektrizitätswerke fest installiert. Bei einem Festakt auf Schloss Linderhof im Mai 2011 würdigten Prinz Luitpold von Bayern, der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon und Siemens-Chef Peter Löscher deshalb gemeinsam die beiden kongenialen Pioniere des Stromzeitalters: König Ludwig II. und Werner von Siemens.</p>
<p>© mce mediacomeurope GmbH 2011</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2011/09/30/koenig-trifft-erfinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hackteria – Bakterienkultur der anderen Art</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2011/09/12/hackteria/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2011/09/12/hackteria/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hackteria]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst Mikroorganismen]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Dusseiller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=6523</guid>
		<description><![CDATA[Nanobiowissenschaftler Marc Dusseiller präsentiert Kunstkonzept Der Schweizer Künstler Marc Dusseiller experimentiert an der Nahtstelle von Biologie und Kunst. Das vorliegende Portrait stellt den Nanowissenschaftler und Künstler mit seinem Kunstkonzept „Hackteria“ vor. Der Kunstname setzt sich aus den englischen Begriffen „hacking“ und „bacteria“ zusammen. Das Projekt „Hackteria – open source biological art“ will mit einfachen Technologien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2061_B_migros_hackteria;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2011/09/2061-hackteria-680.png"></script></p>
<h2>Nanobiowissenschaftler Marc Dusseiller präsentiert Kunstkonzept</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Der Schweizer Künstler Marc Dusseiller experimentiert an der Nahtstelle von Biologie und Kunst. Das vorliegende Portrait stellt den Nanowissenschaftler und Künstler mit seinem Kunstkonzept „Hackteria“ vor. Der Kunstname setzt sich aus den englischen Begriffen „hacking“ und „bacteria“ zusammen.</p>
<p>Das Projekt „Hackteria – open source biological art“ will mit einfachen Technologien die Welt der Bakterien und Mikroorganismen zugänglich machen. Dabei setzen die Organisatoren auf den Do-it-yourself-Ansatz. Sie benutzen einfache und billige Instrumente und zeigen, wie man zum Beispiel eine Webcam mit wenigen Handgriffen in ein Mikroskop umwandeln und an einen Computer anschließen kann. In zahlreichen Workshops auf der ganzen Welt haben die Organisatoren ihr Konzept getestet und verfeinert. Sie richten sich an Künstlerinnen und Künstler. &#8220;Hackteria&#8221; hat aber auch in der Wissenschaftsvermittlung bei Kindern und Jugendlichen Erfolg, und junge Wissenschaftler in Entwicklungsländern konnten ebenso davon profitieren.</p>
<p>„Hackteria“ ist ein transdisziplinäres Projekt und bringt immer wieder Spezialisten aus verschiedenen Richtungen zusammen: Künstler, Wissenschaftler und Techniker.</p>
<p>Marc Dusseiller ist selbst promovierter Material- und Nanobiowissenschaftler. An der ETH Zürich arbeitet er mit Künstlern aus der ganzen Welt zusammen. Daneben hat er eine Reihe von Lehraufträgen an verschiedenen Hochschulen inne.</p>
<p>© Migros-Kulturprozent 2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2011/09/12/hackteria/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Next Level Conference &#8211; die Welt der Spiele</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2011/09/09/nextlevel/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2011/09/09/nextlevel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[AbenteuerhallenKALK]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Esch]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Computertechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Kringiel]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Gloria Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert W. Franke]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nexl Level II]]></category>
		<category><![CDATA[NRW KULTURSekretariat]]></category>
		<category><![CDATA[Rautenstrauch-Joest-Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=6492</guid>
		<description><![CDATA[Veranstaltung zwischen Computertechnologie und Medienkultur Bei der „Next Level Conference“ des NRW Kultursekretariats handelt es sich um ein viel besuchtes Kunst- und Kulturfestival rund um das Thema Games. Auch dieses Jahr wird die Veranstaltung wieder in Köln stattfinden – und zwar am 4. und 5. November 2011. Auf dem Programm stehen Kunstprojekte und Diskussionen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2059_B_nextlevel;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2011/09/2059-nextlevel-680.png"></script></p>
<h2>Veranstaltung zwischen Computertechnologie und Medienkultur</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Bei der „Next Level Conference“ des NRW Kultursekretariats handelt es sich um ein viel besuchtes Kunst- und Kulturfestival rund um das Thema Games. Auch dieses Jahr wird die Veranstaltung wieder in Köln stattfinden – und zwar am 4. und 5. November 2011. Auf dem Programm stehen Kunstprojekte und Diskussionen zu Kreativwirtschaft und Kultureller Bildung, eine lebendige Mischung wissenschaftlicher Vorträge und großartiger Spiele zum Ausprobieren.</p>
<p>Dieses Jahr stehen die Aspekte Ästhetik und Sound im Zentrum der Konferenz. Auf welche Weise setzen Künstler Computerspiele als Material ein? Hat sich eine eigene Kunstgeschichte des Computerspiels entwickelt? Wie nutzt man Games als Tools, sich künstlerisch und kreativ auszudrücken? Workshops zu Minecraft, Machinima, 8Bit-Musik oder Gamedesign mit Stift und Papier liefern auch praktische Antworten. Nicht zuletzt sind Kunstprojekte und künstlerische Computerspiele auch dieses Jahr wieder wichtiger Bestandteil der „Next Level II“. In den Ausstellungsbereichen kann man Medienkunst erleben und Games ausprobieren, die sich in ihrer Gestaltung vom Mainstream abheben.</p>
<p>Die Next Level II wird veranstaltet vom NRW Kultursekretariat in Kooperation mit der SoundTrack_Cologne, dem Jugendministerium NRW, der Fachhochschule Köln sowie der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Die einzelnen Events verteilen sich auf die AbenteuerhallenKALK, das Gloria Theater, das Rautenstrauch-Joest-Museum und weitere Spielorte in Köln.</p>
<p>In unserer Reportage zeigen wir Impressionen der Veranstaltung des letzten Jahres im November 2010 sowie Statements von Dr. Christian Esch, Direktor des NRW Kultursekretariats, vom Mitbegründer der ars electronica, Prof. Dr. Herbert W. Franke, und von dem Medienexperten Dr. Danny Kringiel; sie sprechen dazu, welche Chancen bei einer engeren Zusammenarbeit zwischen Games-Industrie und Kulturschaffenden bestehen.</p>
<p>© mce mediacomeurope GmbH 2011</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2011/09/09/nextlevel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Petrol &amp; Supermax, zwei irre Typen</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2011/05/21/petrol-supermax-zwei-irre-typen/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2011/05/21/petrol-supermax-zwei-irre-typen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 10:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer aus Alltagsmaterialien]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Imboden]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstcomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Petrol & Supermax]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter-Duo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=5289</guid>
		<description><![CDATA[Künstler Daniel Imboden kreiert Roboter der anderen Art Bei Petrol &#038; Supermax handelt es sich um ein Roboter-Duo des Luzerner Künstlers Daniel Imboden. Seine Kreationen gehören heute zu gefragten Mitwirkenden von Kunstfestivals, der Künstler präsentiert sie aber auch an Universitäten. HYPERRAUM.TV stellt den Künstler und einige seiner Schöpfungen vor. Roboter sind die Leidenschaft von Daniel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2047_B_migros_imboden;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2011/05/2047-migros-imboden-680.png"></script></p>
<h2>Künstler Daniel Imboden kreiert Roboter der anderen Art</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Bei Petrol &#038; Supermax handelt es sich um ein Roboter-Duo des Luzerner Künstlers Daniel Imboden. Seine Kreationen gehören heute zu gefragten Mitwirkenden von Kunstfestivals, der Künstler präsentiert sie aber auch an Universitäten. HYPERRAUM.TV stellt den Künstler und einige seiner Schöpfungen vor.</p>
<p>Roboter sind die Leidenschaft von Daniel Imboden. Zu den Kreationen aus seinem Atelier im luzernischen Emmenbrücke hat er ein ganz spezielles Verhältnis: „Meine Roboter sind für mich wie eigenwillige Kinder: verspielt, hemmungslos, neugierig und unanständig“.</p>
<p>Das gilt auch für das Roboterduo Petrol &#038; Supermax. Die Namen der beiden bizarren Gestalten weisen deutlich auf ihre Herkunft hin: Petrol nutzt eine ausgediente Benzinkanne als Körper, Supermax war einmal ein Staubsauger. Das Roboterduo macht Musik: Supermax zupft eine Saite an, die über seinen Staubsaugerbauch gespannt ist, Petrol schlägt mit seinen Fingern rhythmisch auf seinen Benzinkannenleib. </p>
<p>Daniel Imboden ist Autodidakt und hat sich im Lauf der Jahre ein umfangreiches praktisches Wissen über Mechanik, Materialverarbeitung, Elektronik und Computertechnik erarbeitet. Dieses Fachwissen, gepaart mit seinen präzise umgesetzten Visionen, macht ihn heute zum gefragten Gast an Festivals, aber auch an Universitäten und Fachhochschulen.</p>
<p>Dass die hohe Kunst oft ganz einfach daherkommt, beweist der Künstler mit seinen Bastelkits. Dazu gehört zum Beispiel der Vibra-Robot, der sich in wenigen Minuten zusammenbauen lässt und danach über den Tisch tanzt.</p>
<p>© Migros-Kulturprozent 2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2011/05/21/petrol-supermax-zwei-irre-typen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Manfred P. Kage &#8211; Pionier der Mikro-Fotografie</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2010/10/07/manfred-p-kage-pionier-der-mikro-fotografie/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2010/10/07/manfred-p-kage-pionier-der-mikro-fotografie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 09:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred P. Kage]]></category>
		<category><![CDATA[Mikro-Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliche Fotografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=3851</guid>
		<description><![CDATA[Die Entdeckung der fantastischen Welt im Unsichtbaren Das Unsichtbare sichtbar zu machen, ist das Lebensthema von Manfred P. Kage, der im Oktober 2010 seinen 75. Geburtstag feiert. In einem alten Gemäuer, Schloss Weißenstein bei Schwäbisch-Gmünd, hat sich der gelernte Chemie-Ingenieur im Lauf der Jahre ein hochmodernes optisches Labor eingerichtet, das &#8220;Institut für wissenschaftliche Fotografie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2020_B_Kage_V5;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2010/10/2020-kage-680.png"></script></p>
<h2>Die Entdeckung der fantastischen Welt im Unsichtbaren</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="intro">Das Unsichtbare sichtbar zu machen, ist das Lebensthema von Manfred P. Kage, der im Oktober 2010 seinen 75. Geburtstag feiert. In einem alten Gemäuer, Schloss Weißenstein bei Schwäbisch-Gmünd, hat sich der gelernte Chemie-Ingenieur im Lauf der Jahre ein hochmodernes optisches Labor eingerichtet, das &#8220;Institut für wissenschaftliche Fotografie und Kinematografie&#8221;.</p>
<p>Kage ist ein Meister darin, einzigartige mikroskopische, auch elektronenmikroskopische Bilder anzufertigen, mit Apparaturen, die er sich zum Teil selbst konstruiert  hat. In seinem Archiv haben sich mittlerweile einige zehntausend Aufnahmen angesammelt, von chemischen Substanzen, Kristallen und Mikroorganismen, teils Industrie-Aufträge, aber auch eigene Forschungen und freie Experimente von hohem ästhetischem Reiz. Darunter ist auch das bekannte Foto von der Ameise mit dem Mikrozahnrad auf ihrem Fühler, das im Jahr 2005 den Focus-Preis für die beste wissenschaftliche Fotografie erhielt. In letzter Zeit hat sich der Schwerpunkt von Kages Arbeit in Richtung auf die Kleinstlebewesen verlagert, hier kann er von seiner Frau Christina, einer Biologin, kompetente Unterstützung erfahren. Im Jahr 2010 ist Kage im Film &#8220;Drang &#8211; was uns antreibt&#8221; als eine von zehn bemerkenswerten Persönlichkeiten porträtiert worden.</p>
<p>© mce mediacomeurope GmbH 2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2010/10/07/manfred-p-kage-pionier-der-mikro-fotografie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4. Dresdner Zukunftsforum</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2010/06/30/dresdner-zukunftsforum/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2010/06/30/dresdner-zukunftsforum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Zukunftsforum]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Kurzweil]]></category>
		<category><![CDATA[T-Systems Multimedia Solutions GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Berners-Lee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=3352</guid>
		<description><![CDATA[Ray Kurzweil: Wenn Mensch und Maschine eins werden Zum vierten Mal fand in Dresden das Zukunftsforum statt. Auf Einladung der T-Systems Multimedia Solutions trafen sich Netz-Experten zum Gedankenaustausch. Hyperraum.TV berichtet in dieser Reportage über die Highlights der Veranstaltung. Keynote-Speaker war der amerikanische Autor Ray Kurzweil, den Forbes einmal als die „ultimative Denkmaschine“ bezeichnet hat. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script language="JavaScript" type="text/javascript" src="/wp-content/uploads/player/htv_player.php?width=668&#038;height=396&#038;autostart=false&#038;video=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum_mp4/2019_B_dresdenforum;mp4;xml&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2010/07/2019-kurzweil-680.png"></script></p>
<h2>Ray Kurzweil: Wenn Mensch und Maschine eins werden</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zum vierten Mal fand in Dresden das Zukunftsforum statt. Auf Einladung der T-Systems Multimedia Solutions trafen sich Netz-Experten zum Gedankenaustausch. Hyperraum.TV berichtet in dieser Reportage über die Highlights der Veranstaltung. Keynote-Speaker war der amerikanische Autor Ray Kurzweil, den Forbes einmal als die „ultimative Denkmaschine“ bezeichnet hat. Der Titel seines Dresdener Vortrages: „Das Web in uns: Wenn Mensch und Maschine eins werden“.  Schon in den nächsten 15 Jahren werden seiner Meinung nach intelligente Nanoroboter nicht nur in der Umwelt, sondern auch in unserem Gehirn integriert sein. Sie werden mithelfen, unsere Lebensdauer zu verlängern und uns mit einer erweiterten Intelligenz ausstatten. Die Konsequenz wird nach Meinung von Kurzweil eine Verschmelzung von Mensch und Maschine sein. „Das World Wide Web. Möglichkeiten, Herausforderung, Verantwortlichkeit“ – dazu sprach Sir Tim Berners-Lee im zweiten großen Hauptvortrag. Der Physiker wird als Erfinder von html, der Programmiersprache des Internet, gern auch als „Begründer des www“ tituliert. Eigentlich wollte er nicht viel mehr, als die Instituts-interne Arbeit von Forschern an dezentralen Echtzeitsystemen zu vereinfachen. Heute versucht er auch mit seiner Web-Foundation, das Internet allen Menschen der Erde zugänglich zu machen.<br />
Susanne Päch hat im Umfeld dieser Veranstaltung mit dem Industrieberater Dr. Gerhard Wohland und Dr. Sven Hischke aus der Deutschen Telekom Interviews geführt, die Sie<a href=" http://www.hyperraum.tv/2010/06/24/hoechstleister-und-innovationsdynamik"> hier </a> sehen können.</p>
<p>© mce mediacomeurope GmbH 2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2010/06/30/dresdner-zukunftsforum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meisterwerk der Technik:  die &#8220;Elektrische Viktoria&#8221;</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2010/05/01/elektrische-viktoria/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2010/05/01/elektrische-viktoria/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie-Entwicklungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrische Viktoria]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrotaxi]]></category>
		<category><![CDATA[eMobility]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte des Automobils]]></category>
		<category><![CDATA[historische Elektrofahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens AG]]></category>
		<category><![CDATA[Werner von Siemens]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=3129</guid>
		<description><![CDATA[Nachbau des ersten E-Mobils von Siemens aus dem Jahr 1905 Steigende Ölpreise und das wachsende Umweltbewußtsein haben das elektrisch betriebene Fahrzeug heute als Trendsetter etabliert. Elektroautos könnten das Fortbewegungsmittel der Zukunft werden. Doch wer glaubt, das Elektrofahrzeug sei eine Invention des 21. Jahrhunderts, der irrt gewaltig. Schon vor über hundert Jahren sah man Elektromobile auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://mdn.intermedia-solutions.net/players/ims_player.swf" width="668" height="396" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="width=668&#038;height=396&#038;file=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;6_kit_siemens_mp4/1600_siem_el_viktoria_super624;flv;xml&#038;frontcolor=0x777777&#038;smoothing=true&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2010/05/1600-Viktoria-680.png&#038;tunneling=yes" /></p>
<h2>Nachbau des ersten E-Mobils von Siemens aus dem Jahr 1905</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Steigende Ölpreise und das wachsende Umweltbewußtsein haben das elektrisch betriebene Fahrzeug heute als Trendsetter etabliert. Elektroautos könnten das Fortbewegungsmittel der Zukunft werden. Doch wer glaubt, das Elektrofahrzeug sei eine Invention des 21. Jahrhunderts, der irrt gewaltig. Schon vor über hundert Jahren sah man Elektromobile auf den Straßen der deutschen Hauptstadt. In Zeiten, in denen Pferdekutschen für die Beförderung in Städten üblich waren, entwickelte kein geringerer als der große Erfinder Werner von Siemens elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Seine &#8220;Elektrische Viktoria&#8221; aus dem Jahr 1905, eine Ingenieurleistung der Extraklasse, diente damals als elegantes Hoteltaxi. In einem aufwändigen Restaurierungs-Projekt hat Siemens das historische Meisterwerk des Firmengründers wieder fahrbar gemacht. </p>
<p>© Siemens AG 2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2010/05/01/elektrische-viktoria/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Phuturama &#8211; Visual Futurists im Dialog</title>
		<link>http://www.hyperraum.tv/2010/04/15/phuturama-visual-futurists-im-dialog/</link>
		<comments>http://www.hyperraum.tv/2010/04/15/phuturama-visual-futurists-im-dialog/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 11:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur-Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Alan N. Shapiro]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Heller]]></category>
		<category><![CDATA[Crysis]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Sedlag]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert W. Franke]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Logemann]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Handlos]]></category>
		<category><![CDATA[Phuturama]]></category>
		<category><![CDATA[Sandro Gaycken]]></category>
		<category><![CDATA[transmediale.10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hyperraum.tv/?p=3066</guid>
		<description><![CDATA[transmediale.10: die Macht der utopischen Bilder Die &#8220;Phuturama&#8221; war ein Fachsymposium im Rahmen der transmediale 10 in Berlin. Initiator und Kurator Gregor Sedlag lud ‚Visual Futurists’ ein – Theoretiker, Designer und Künstler aus verschiedenen Medien- und Produktionsbereichen. Sie sollten darüber diskutieren, welchen Einfluss die Bildmacht von spekulativem, futuristischem und fiktionalem Design auf das ‚reale‘ Industriedesign [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://mdn.intermedia-solutions.net/players/ims_player.swf" width="668" height="396" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="width=668&#038;height=396&#038;file=http://mdn.intermedia-solutions.net/fms;mobstis/27193;3_hyperraum/2013_phuturama_super3600;flv;xml&#038;frontcolor=0x777777&#038;smoothing=true&#038;image=http://www.hyperraum.tv/wp-content/uploads/2010/04/2013-phuturama-a-680.png&#038;tunneling=yes" /></p>
<h2>transmediale.10: die Macht der utopischen Bilder</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die &#8220;Phuturama&#8221; war ein Fachsymposium im Rahmen der transmediale 10 in Berlin. Initiator und Kurator Gregor Sedlag lud  ‚Visual Futurists’ ein – Theoretiker, Designer und Künstler aus verschiedenen Medien- und Produktionsbereichen. Sie sollten darüber diskutieren, welchen Einfluss die Bildmacht von spekulativem, futuristischem und fiktionalem Design auf das ‚reale‘ Industriedesign ausübt: Film-Production-Designer trafen auf Spiele-Entwickler, SF-Autoren auf Comiczeichner, visionäre Automobildesigner auf Futurologen, Profis auf Aktivisten des einflussreichen SF-Fandom.</p>
<p>© mce mediacomeurope GmbH 2010></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hyperraum.tv/2010/04/15/phuturama-visual-futurists-im-dialog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

