Gewählte Kategorie Chemie

Smart forvision: Solarzellen fürs Autodach

Infomercial der BASF SE


Das von Daimler und BASF gemeinsam entwickelte Konzeptfahrzeug zeigt interessante Innovationen rund um die Themen Energieeffizienz, Leichtbau und Temperaturmanagement. Darunter sind auch die ersten Solarzellen für den Einsatz im Auto. Selbst bei schwachen Lichtverhältnissen erzeugen sie genug Energie für die Multimediakomponenten und die Lüftung des Fahrzeugs.

Die organischen Farbstoff-Solarzellen sind in das Dach des smart forvision integriert. Sie wandeln Sonnenlicht in Energie um und tragen somit zur Energieeffizienz im Wagen bei. Auch in puncto Design setzen die organischen Farbstoff-Solarzellen Akzente im smart forvision. Die hexagonale Form macht sie zu einem besonderen Hingucker. Hinsichtlich ihrer Farbwahl sind übrigens keine Grenzen gesetzt. Das Minivideo zeigt, was das Dach des smart forvision in sich hat.

© BASF SE 2011

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Kohlendioxid aus Abgas für die Algenproduktion

Infomercial der RWE AG


Kohlendioxid ist in der Natur ein wichtiger Lebensstoff. Pflanzen ziehen es aus der Luft und nutzen es zur Photosynthese. Die Idee eines Projektes bei der RWE mit weiteren Partnern: Kohlendioxid aus dem Abgas von Kohlekraftwerken nutzen, um Biomasse zu erzeugen. Im Versuch kommen Algen zum Einsatz, die deutlich höhere Wachstumsraten aufweisen als alle Landpflanzen. Sie können damit schneller als alle Landpflanzen CO2 in Biomasse umsetzen.

Heute werden unterschiedliche Verfahren geprüft, wie der aus konventionellen Kraftwerken entstehende Rohstoff Kohlendioxid nicht wie bei der CCS-Methode als Abfall entsorgt werden muss, sondern weiterverarbeitet werden könnte. Die Biotechnologie bietet für das Kohlendioxid-Recycling verschiedene Ansätze, die von RWE derzeit in Pilotversuchen am Standort Niederaußem getestet werden. Ein Projekt: die Algenproduktion als Biomasse. Ein Teil des Rauchgases aus dem Braunkohlekraftwerk Niederaußem wird für dieses Projekt zu einer Algenproduktionsanlage geführt. In einem vorgelagerten Blasenreaktor befindet sich eine Algensupension, die das Kohlendioxid bis zum Sättigungsgrad aufnimmt. Überschüssiges, nicht verarbeitbares Kohlendioxid wird über einen Kamin an die Umgebung abgeführt. Die CO2-angereicherte Algensuspension wird anschließend ins Gewächshaus geführt und dort in die von der Novagreen Projektmanagement GmbH entwickelten Photobioreaktoren geleitet. Dort sorgen relativ konstante Temperaturen sowie optimale Nährstoffbedingungen und Lichtverhältnisse für hohe Wachstumsraten der Algen. Die benötigte Wärme für das Gewächshaus wird aus nicht genutzter Kühlturmabwärme des benachbarten Kraftwerks zur Verfügung gestellt.

Derzeit haben die Photobioreaktoren eine Fläche von 600 Quadratmetern und erzeugen pro Jahr rund 6.000 Kilogramm Algen in Trockensubstanz. Nach Angaben von RWE werden mit diesem Verfahren gleichzeitig 12.000 Kilogramm CO2 biologisch verwertet. Wie sich die hier produzierten Algen weiter verwerten lassen, ist auch Teil des Projektes, das Biochemiker hier untersuchen.

© RWE AG 2011

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Antikörper bringen Zellgift zur Krebszelle

Infomercial der Bayer AG


Chemotherapie von Tumorerkrankungen hat heute den großen Nachteil, dass die Gifte nicht nur kranke Zellen töten, sondern auch gesunde Zellen schädigen können. Mit Hilfe von Antikörpern als Trojanisches Pferd können Wirksubstanzen künftig gezielt zu Krebszellen transportiert und an den krankhaft veränderten Zellen angelagert werden.

Antikörper sind unterschiedlich gestaltete Bausteine des menschlichen Immunsystems. Als Transportvehikel für das gekoppelte Zellgift übernehmen sie den gezielten Transport zu den krankhaften Zellen. Sie können sich an der Oberfläche solcher Zellen anheften und so als Tumormarker fungieren.
Die Zellmembran stülpt sich anschließend ein und schleust Antikörper und Zellgift nach innen. Dort spaltet ein spezifisches Enzym die Verbindung zwischen Antikörper und Zellgift und setzt so den Wirkstoff frei. Das Zellgift heftet sich an spezielle Eiweißmoleküle in der Zelle, blockiert diese und verhindert so die weitere Teilung der kranken Krebszelle. Der Tumor stirbt ab. Durch die Membran kann das Zellgift auch in benachbarte Tumorzellen wandern und dort ebenfalls seine Wirkung tun.

Die größte Herausforderung dieses Antikörper-Wirkstoff-Konjugats dabei: Es gelangt zuerst als Infusion in die Blutbahn und muss während des Transports im Körper stabil bleiben. Erst wenn der Antikörper an der Krebszelle andockt, darf sich das Gift lösen und damit aktiviert werden. Unterschiedliche Antikörper-Wirkstoff-Kombinationen werden derzeit auf ihre mögliche Funktionsfähigkeit im menschlichen Organismus getestet. Schon in den kommenden Jahren rechnen die Biochemiker von Bayer mit ersten Tests in der Krebsbehandlung.

© Bayer AG 2011

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Solarzellen-Versiegelung: Kunststoff statt Glas

Hochbarriere-Folie aus Hybridpolymeren – Trend flexible Solarzelle


Solarzellen sind immer noch eine teure Technologie für den Privatgebrauch. Um sie zwanzig Jahre betriebsbereit zu halten, müssen sie heute beidseitig mit Glas „versiegelt“ werden. Es schützt das teure Innenleben mit hoher Sicherheit vor den Einflüssen des Wetters und der hochenergetischen UV-Strahlung.

Aus der Lebensmittelindustrie kommen Hochbarrierefolien, die jetzt auch für die Energietechnik im Bereich der Photovoltaik interessant werden.

Die Hochbarrierefolien kommen heute beispielsweise für die Verpackung von Kartoffel-Chips zum Einsatz; sie schützen das Lebensmittel vor der Feuchtigkeit des Atmosphäre, nur so bleiben die Chips über längere Zeit hinweg knusprig. Dabei handelt es sich um Hybridpolymere mit anorganischen sowie organischen Bestandteilen.

Dr. Sabine Amberg-Schwab vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg und Dr. Klaus Noller vom Fraunhofer-Institut für Verpackung und Verfahrenstechnik IVV in Freising haben nach diesem Prinzip eine hochdichte Sperrfolie entwickelt, die speziell für Solarzellen zum Einsatz kommen soll. Diese Eigenentwicklung trägt den Namen „Ormocere“. Als Basis verwenden die Würzburger Wissenschaftler eine handelsübliche PET-Folie, die schon eine anorganische Barriereschicht aus Siliziumoxid aufweist. Diese wird mit einer mikrometerdünnen, speziell entwickelten Lackschicht überzogen.

Der Einsatz solcher Folien bringt im ersten Schritt eine deutliche Gewichtsreduzierung. Ersetzt man nur eine Seite einer Solarzelle durch die Folie, spart das bereits vierzig Prozent ihres Gewichtes. In Zukunft ließen sich mit der Folie auch flexible Solarzellen versiegeln, die heute bereits entwickelt werden. Leicht und biegsam könnte man sie dann auch in Häuserfassaden integrieren.

© Fraunhofer-Gesellschaft 2011

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Titandioxid zur Luftreinigung in Innenräumen

Infomercial der Sto AG


class=”intro”>Seit langem ist bekannt, dass Titandioxid an seiner Grenzschicht mit der Luft organische Materie zersetzt. Professor Dr. Horst Kisch von der Universität Erlangen hat Titandioxid so modifiziert, dass der Effekt nicht nur mit hochenergetischer Ultraviolettbestrahlung, sondern bereits mit diffusem Tageslicht funktioniert. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen hat die Sto AG eine Wandfarbe mit integriertem Luftreiniger entwickelt.

Seit mehreren Jahren forscht der Chemiker und Bioniker Horst Kisch am Erlanger Institut für Anorganische Chemie an Titandioxid. In diesem Infomercial der Sto AG erklärt er, wie der chemische Prozess der Luftreinigung durch Titanoxid grundsätzlich funktioniert und welche Leistungen für die Luftreinigung er erbringen kann. Selbst Bakterien und organische Verbindungen lassen sich mit Titandioxid in Kohlendioxid und Wasser unschädlich machen.

Diese Methode aus der Natur hat die Sto AG aufgegriffen und daraus eine Wandfarbe aus Titandioxid entwickelt. Sie dient als Luftreiniger – wobei vor allem Geruchsstoffe in Innenräumen abgebaut werden – und verbessert so das Raumklima.

© Sto AG 2011

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Wie Zellen mit ihrer Umgebung wechselwirken

Informatikerin Dr. Verena Wolf will mittels Stochastik biologisches Verhalten entschlüsseln


Die Stochastik beschäftigt sich mit der Beschreibung und Untersuchung von Phänomenen in der Natur, die durch den Zufall gesteuert sind. Dazu gehört das Würfeln, aber auch die Steuerung des Verhaltens von Lebewesen. Genau daran arbeitet die Informatikerin Dr. Verena Wolf an der Uni des Saarlandes. Fernziel ist die Computersimulation biologischer Prozesse.

Weltweit suchen Biochemiker nach neuen Medikamenten und Wirkstoffen gegen Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger. Die Bekämpfung von Epidemien, die sich durch den modernen Luftverkehr innerhalb kürzester Zeit über die ganze Welt verbreiten können, fordert die Wissenschaftler verstärkt, Wirkstoffe in immer kürzerer Zeit bereit zu stellen.

Die Informatik soll in dieser biologischen Forschung künftig verstärkt helfen. Dies ist die Vision von Verena Wolf vom Informatik-Exzellenzcluster in Saarbrücken. Die Nachwuchswissenschaftlerin beschäftigt sich mit der Simulation biochemischer Reaktionen. Früher galt das einfache Prinzip „Ursache und Wirkung“ – „Aktion und Reaktion“. Aber die Biologie weiß heute, dass sich weder komplexe Viren noch die einzelligen Bakterien so eindeutig verhalten. Daher setzt man auf stochastische Modelle, die mit dem mathematisch beschreibbaren Prinzip der Wahrscheinlichkeit operieren. Im Augenblick arbeitet die Informatikerin daran, das Verhalten einee menschlichen Zelle mit Hilfe eines solchen stochastischen Programms zu simulieren.

Künftig können solche Simulationen einen wichtigen Beitrag in der Forschung leisten, da sie Vorteile gegenüber dem realen biologischen Experiment haben. Sie brauchen keine aufwändige Versuchsanordnung, sparen der Forschung damit zuerst einmal Geld und Zeit. Neben diesem quantitativen Effekt eröffnet sich mit Computersimulationen aber auch die Möglichkeit zu neuartigen biologischen Experimenten, die in der Realität aus unterschiedlichen Gründen nicht durchführbar sind. Für die biologische Grundlagenforschung bieten sie daher einen unschätzbaren Wert.

© Universität des Saarlandes 2011

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Tabakblätter als Arzneimittel

Pflanzen bieten gute Skalierung für die Produktion von Biopharmaka


Heute werden Biopharmaka, biochemisch erzeugte medizinische Präparate, aus tierischen Zellen oder Bakterien gewonnen. Am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie suchen Forscher nach pflanzlichen Ausgangsstoffen für die Produktion von Proteinen und sind bei den Tabakblättern fündig geworden.

Tabak, vor allem als Suchtmittel bekannt, testen Forscher am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und angewandte Ökologie, kurz IME, auf Ihre Brauchbarkeit als Biopharmazeutikum. In Aachen ist es Dr. Stefan Schillberg, Dr. Jürgen Drossard und Dr. Thomas Rademacher jetzt gelungen, aus Tabakblättern einen HIV-spezifischen Antikörper zu entwickeln.

Im Gegensatz zum Einsatz tierischer Zellen bringt die Nutzung des pflanzlichen Ausgangsmaterials einen erheblichen Vorteil für die künftige Herstellung: Die großtechnische Produktion ist aus Pflanzen deutlich einfacher zu skalieren. Die Reportage von HYPERRAUM.TV zeigt, wie das Verfahren in einer Pilotanlage am IME funktioniert und wie dabei über die Erzeugung einer transgenen Tabakpflanze ein als medizinischer Wirkstoff nutzbares Protein entsteht.

© Fraunhofer-Gesellschaft 2011

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“Dream Production”: Abgas wird zum Rohstoff

Infomercial der Bayer AG


Der Kozern Bayer stellt das Projekt “Dream Production” vor. Im Chempark Leverkusen wurde eine Pilotanlage in Betrieb genommen, um ein neues Verfahren im technischen Maßstab zu erproben. Es soll das „Abfallprodukt“ CO2 in einen wertvollen Rohstoff für die chemische Produktion verwandeln.

In Leverkusen wird aus dem bei fossilen Brennstoffen entstehenden Abgas Kohlendioxid ein chemisches Vorprodukt gewonnen, das zum Kunststoff Polyurethan weiterverarbeitet in vielen Dingen des täglichen Lebens Verwendung findet. Es findet sich beispielsweise in Sitzmöbeln, Dichtungen und in Sportschuhen. Kohlendioxid soll auf diesem Weg künftig nachhaltige Verwertung als Rohstoff und Erdöl-Ersatz finden.

Das innovative Verfahren ist Ergebnis des gemeinsamen Projekts „Dream Production“ von Wirtschaft und Wissenschaft. Bayer arbeitet hier mit dem Energieunternehmen RWE zusammen, von dem das eingesetzte CO2 stammt. Weitere Projektpartner sind die RWTH Aachen University sowie das gemeinsam von der Hochschule und Bayer betriebene CAT Catalytic Center. Den Forschern ist vor kurzem ein Durchbruch in der Katalysetechnik gelungen, was die effiziente Nutzung von Kohlendioxid erst ermöglicht.

© Bayer AG 2011

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Wenn Kautschuk zu Keramik wird

Infomercial der Wacker Chemie AG


Herkömmliche Kabel sind brennbar, das heißt, dass sie im Fall eines Brandes Kurzschlüsse verursachen und damit den Brand sogar weiter ausbreiten können. Neue Siliconkautschuke weisen jetzt den Weg zu Sicherheitskabeln für den breiten Anwendungsmarkt.

Bei sogenannten Sicherheitskabeln ist die Funktionsfähigkeit durch einen isolierenden Kabelmantel auch während eines Brandes gewährleistet. Bis vor kurzem konnten solche Kabel wegen hoher Produktionskosten nur als teure Sonderanfertigungen hergestellt werden. Der breite Einsatz im Fahrzeug- oder Werkzeugbau blieb ihnen daher verschlossen. Seit kurzem lassen sich neuartige Siliconkautschuke mit besonderen Fähigkeiten einfach auf den Kupferleiter aufbringen. Auch dieser Kautschuk-Schutzmantel „verbrennt“ zwar, allerdings entsteht keine Asche, sondern der Kautschuk verwandelt sich dabei in eine sehr harte Keramikschicht, die selbst bei Temperaturen um 1000 Grad Celsius noch ausreichend elektrisch isolierend wirkt.

Sicherheitskabel dieser Art eignen sich für den Einsatz auf Ölplattformen ebenso wie in der Fahrzeugtechnologie. Das Infomercial der Wacker AG zeigt die Herstellung dieser innovativen Sicherheitskabel für den breiten Markt.

© Wacker Chemie AG 2011

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CO2: Vom Klimakiller zum wertvollen Rohstoff

Kohlendioxid bald wertvoller Rohstoff der chemischen Produktion?


Die Energieversorger produzieren erhebliche Mengen von Kohlendioxid – das hat diesen lebenswichtigen Stoff in Verruf gebracht. Die Industrie sucht inzwischen nach Möglichkeiten, den Abfall bei Verbrennungsprozessen als Ausgangsstoff für die chemische Produktion zu verwerten.

Kohlenstoff ist zum Beispiel die chemische Grundlage für die sogenannten Polyurethane, die uns fast allgegenwärtig umgeben: von Dichtungen über Schaumstoffe in Sitzmöbeln bis zu Hartschaum in Sportschuhen. Der jährliche Verbrauch liegt bei fast 20 Millionen Tonnen. Kohlenstoff ist ein zentraler Baustein der Polyurethane. Bisher wird er aus Rohöl gewonnen. Was, wenn man das “C” aus CO2 herauslösen würde und dann für die Produktion einsetzen könnte? Das Modell klingt in der Theorie gut, ist aber nicht so einfach umzusetzen. Denn im Moment muss man viel Energie aufwenden, um den relativ trägen Kohlenstoff aus seiner Verbindung herauszulösen. Mit Hilfe von hochenergetischen Katalysatoren versucht die chemische Forschung, den Energiebedarf dieses Prozesses zu reduzieren.

In der Energiewirtschaft gibt es zusammen mit der chemischen Industrie zudem Überlegungen, die bei erneuerbaren Energien anfallenden Überkapazitäten der Stromerzeugung für solche chemischen Prozesse einzusetzen. Damit ließen sich die sonst ungenutzten Überschussmengen einer industriellen Verwertung zuführen. Viel Entwicklungsaufwand ist für solche “Dream Productions” – so der Projektname einer Kooperation von Bayer, RWE und Siemens – noch erforderlich.

© mce mediacomeurope GmbH 2011

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