Porträt: Martin Jansen
Keramische Hochleistungswerkstoffe mit neuem Profil
Für seine Arbeiten auf dem Gebiet der modernen Hochleistungskeramiken erhielt Prof. Dr. Martin Jansen, Direktor am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, 2004 den mit 50.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Die Auszeichnung wird für außergewöhnliche Erfolge bei der Umsetzung von Ergebnissen der Grundlagenforschung in Anwendungen verliehen. Mit einem innovativen Konzept gelang es Martin Jansen, eine neue Klasse keramischer Hochleistungswerkstoffe zu entwickeln, die bald schon metallische Werkstoffe ersetzen könnten.
© Max-Planck-Gesellschaft 2004
