Archiv für Dezember 2009
RoboCup German Open 2008
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The Winner is: Das Team “Nimbros”
Susanne Päch berichtet in dieser Studio-Moderation über die Nimbros, die 2008 die German Open des RoboCup gewonnen haben. Die humanoiden Roboter sind eine Gemeinschaftsproduktion der Universitäten Bonn und Freiburg und haben erstaunliche Fähigkeiten.
© mce mediacomeurope GmbH 2009
Chemie-Nobelpreis 2007
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Porträt des Nobelpreisträgers Prof. Dr. Gerhard Ertl
In diesem Jahr geht die höchste wissenschaftliche Auszeichnung in Chemie an Gerhard Ertl, Forscher am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft. „Die Arbeit des Max-Planck-Wissenschaftlers erklärt maßgeblich die chemischen Prozesse, die sich auf festen Oberflächen abspielen,“ teilte die Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit. Ohne Katalysatoren wäre kaum eine technisch wichtige Reaktion denkbar. Gerhard Ertl hat die Grundlagen dafür geschaffen, den Ablauf chemischer Reaktionen an der Oberfläche der Katalysatoren auf atomarer Ebene zu beobachten. Damit schuf er die Möglichkeit, Katalysatoren gezielt weiter zu entwickeln und die Ausbeute chemischer Reaktionen zu erhöhen.
© Max-Planck-Gesellschaft 2007
Neurologie entdeckt Angstgedächtnis
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Prof. Dr. Hans-Christian Pape entschlüsselt Prozesse in den Nervenzellen des Gehirns
Angesichts einer Bedrohung reagieren wir mit Angst. Unser Furchtverhalten ist entwicklungsgeschichtlich sehr alt und oft genug überlebenswichtig. Doch bei einer großen Zahl von Menschen treten Angstreaktionen wiederholt unangemessen stark oder aus unpassendem Anlass heraus auf. Sie leiden unter Angst oder Zwangserkrankungen. Hans-Christian Pape vom Institut für Physiologie der Universität Münster arbeitet daran, die neurologischen Prozesse der Angst bis auf die molekulare Ebene herunter zu verstehen. Stehen wir Angst aus, so feuern Hunderte von Nervenzellen in einem synchronen Muster. Wiederholt sich diese rhythmische Aktivität zu oft oder ist die Angst zu groß, so kann sich das Muster ins Gehirn einbrennen. Ein Furchtgedächtnis entsteht, und schon beim geringsten Anlass reagiert das Gehirn panisch. Aufbauend auf den Erkenntnissen von Hans-Christian Pape können nun gezielt Therapien gegen Angsterkrankungen entwickelt werden. Für seine wegweisenden Arbeiten erhielt er am 19. November 2007 den Max-Planck-Forschungspreis.
© Max-Planck-Gesellschaft 2007
Materialien mit Gedächtnis
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Formgedächtnis: neue Eigenschaft für Werkstoffe
Auch wenn man es ihr nicht ansieht, aber diese Büroklammer ist etwas ganz Besonderes. Sie hat ein Gedächtnis. Selbst wenn man sie verbiegt, kann sie sich an ihre ursprüngliche Form erinnern. Der Grund dafür ist ein spezielles Formgedächtnismaterial. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig nutzen vor allem mathematische Modelle, um Materialien mit diesen neuartigen Eigenschaften zu erforschen.
© Max-Planck-Gesellschaft 2008
Statement: Dr. Peter Löscher (engl.)
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Keynote auf dem “Future Dialogue”
Der “Future Dialogue” – eine Veranstaltung der Siemens AG und der Max-Planck-Gesellschaft – brachte hochrangige Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Politik zusammen. Ein wichtiger Aspekt des Future Dialogue war darauf gerichtet, den Forschungstransfer von Wissenschaftsideen in den Markt zu optimieren und die dafür erforderliche Schaffung von Rahmenbedingungen in der Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Sehen Sie hier das Statement von Dr. Peter Löscher, CEO der Siemens AG.
© mce mediacomeurope GmbH 2009
Statement: Prof. Dr. Peter Gruss (engl.)
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Keynote auf dem “Future Dialogue”
Der “Future Dialogue” – eine Veranstaltung der Siemens AG und der Max-Planck-Gesellschaft – brachte hochrangige Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Politik zusammen. Ein wichtiger Aspekt des Future Dialogue war darauf gerichtet, den Forschungstransfer von Wissenschaftsideen in den Markt zu optimieren und die dafür erforderliche Schaffung von Rahmenbedingungen in der Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Sehen Sie hier das Statement des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Peter Gruss.
© mce mediacomeurope GmbH 2009
Das Marionettenstück “Der Kristallplanet”
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Kontakt mit fremden Intelligenzen im oberbayerischen Bad Tölz
Mit dem Marionettenspiel “Der Kristallplanet” bringt Herbert W. Franke eine seiner zahlreichen SciFi-Ideen auf die Bühne. Gerade dieses Stück scheint dafür bestimmt, im Marionettentheater aufgeführt zu werden. In diesem Beitrag erhalten Sie einen inhaltlichen Überblick über das Werk, das weit mehr ist als eine actionbetonte Handlung. Es geht dabei nicht nur um die Frage, ob und wie der Mensch mit fremden Intelligenzen überhaupt in Kommunikation treten kann, sondern auch um das Thema der Überwachung und Kontrolle des Staates über den Einzelnen. Insofern ist “Der Kristallplanet” mit seinen an Fäden geführten Astronauten auch eine Allegorie.
Mehr zum “Making of” des Stücks können Sie in einem weiteren Beitrag von Hyperraum.TV in der Rubrik “Kultur-Reportagen” hier erfahren.
© mce mediacomeurope GmbH 2009
